Viele Versicherte stellen zur Zeit die gleiche Frage: ist meine Krankenversicherung zu teuer ?
Nun das kann nicht so pauschal beantwortet werden.  Tatsache ist : Innovationen, Leistungen und Service müssen bezahlt werden (können). Entscheidend ist aber auch etwas anderes :
Kostensteigerungen werden nicht gleichmäßig auf Alle verteilt. Sondern es wird genau hingeschaut; in welchem Tarif (= Kollektiv) bin ich versichert ? Hab ich Glück, und meine Mit-Versicherten strotzen so vor bester Gesundheit ? Dann wird’s billiger für mich. Oder : sind in meinem Tarif zusammen mit mir viele (Schwer)kranke versichert ? Dann hab ich Pech, es wird teurer. Vor allem Lebenserwartung und Kostenerwartung eines Kollektivs werden Jahr für Jahr begutachtet. Wenn diese steigen, müssen mehr Rücklagen für die Zukunft gebildet werden. Dies führt durch aus mal zu der aberwitzigen Situation, dass Tarife die deutlich bessere Leistungen haben, billiger sein können als Tarife mit weniger Leistungen.
Das muss dann aber nicht so bleiben…..Der Gesetzgeber hat ein verbrieftes Recht für einen Tarifwechsel innerhalb der gleichen Gesellschaft geschaffen- ohne das neue Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden müssen.
Dies ist auch ein Teil unserer Dienstleistung: Gerne prüfen Sie für Sie, ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist, oder ob Sie lieber die Finger davon lassen sollten. Wie Sie es gewohnt sind ; unabhängig, objektiv, neutral und fair.
Sie fragen sich wie das geht ?
Nun…  wir suchen nach neuen Kollektiven. Ob das auch bei Ihnen gelingt, kann an der Stelle noch nicht beurteilt werden. Tatsache ist aber: Kundinnen und Kunden bei denen wir das empfehlen konnten, sparten im Schnitt 30% der Beiträge ein. Wohlbemerkt : Ohne das sie auf lieb gewonnene Leistungen und Services verzichten müssen.
Um es gleich vorweg zu nehmen : der Test um dies zu checken ist kostenfrei und unverbindlich.
Krankenversicherung ist wie eine Finanzierung ohne Barmittel. Immer wenn im Kollektiv mehr Krankheitskosten entstehen, muss dies nachfinanziert werden. Das wie bei einem Haus, da ist Verschleiß, es geht auch mal was kaputt. Wenn das Dach oder die Wasserleitung erneuert werden muss, muss auch nachfinanziert werden.
Jedes Kollektiv hat einen Türsteher; das ist wie in der Disco : Der passt auf, das keiner reinkommt, der da nicht rein gehört. Sonst würden auch chronisch Kranke reinkommen: Da wäre das Kollektiv nicht so begeistert, wenn das neue Mitglied auf einmal Kosten in Höhe von 20.000 € und mehr verursachen würde, die der Rest der Gruppe mit bezahlen müsste. In der privaten Krankenversicherung wird der Türsteher Risikoprüfer genannt.
ABER : Wenn Sie Mitglied in einem solchen Kollektiv sind, haben Sie ein Recht auf Prüfung eines Tarifwechsels nach § 204. Da gibt es keinen Türsteher- und kein Veto-Recht des Kollektivs.
Sie wollen mehr darüber wissen ? Oder kennen privat Krankenversicherte für die das interessant sein könnte ?
Melden Sie sich gerne für ein unverbindliches Info- Gespräch an:

Termin vereinbaren – Kollauer Vorsorgekontor Stefan Brix (vorsorgemitkopf.de)